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Schlafstörungen

Frau liegt wach im Bett und kann nicht einschlafen

Wer an mindestens drei Tagen der Woche länger als eine halbe Stunde wach liegt, leidet an einer Einschlafstörung.

Zu den Schlafstörungen werden üblicherweise Störungen gezählt, die durch einen nicht erholsamen Nachtschlaf gekennzeichnet sind. Außerdem kann ein übermäßiges Schlafbedürfnis (Hypersomnie) den weiter gefassten Schlafstörungen zugeordnet werden. Bei der Hypersomnie ist der Nachtschlaf im Grunde erholsam und nicht gestört, dennoch besteht eine gesteigerte Müdigkeit am Tag.
Bei Schlafmangel werden Menschen reizbar und ruhelos, ebenso können Ängste verstärkt auftreten. Die Müdigkeit kann einen Leistungsknick nach sich ziehen. Hält dieser Zustand länger an, verändern sich Charakter und Verhalten des Betroffenen. Probleme im sozialen und beruflichen Leben können die Folge davon sein.

Wann handelt es sich um eine Schlafstörung?

Das Schlafbedürfnis variiert zwischen einzelnen Personen und nimmt mit zunehmendem Alter ab. In der Vorstellung der meisten Menschen beinhaltet ein gesunder Schlaf das zügige Einschlafen nach dem Zubettgehen, ungestörtes Durchschlafen und das elanvolle Erwachen am nächsten Tag. Alles, was von dieser Idealvorstellung abweicht, wird von Laien oft als Schlafstörung interpretiert. Dabei sind wirklich krankhafte Störungen des Schlafs deutlich davon abzugrenzen, eine Nacht schlecht geschlafen zu haben. Ein gesunder Mensch kann eine schlechte Nacht gut kompensieren, indem er den Schlaf in der nächsten Nacht nachholt. Dies ist keine Schlafstörung.

Eine richtige Schlafstörung hält mindestens einen Monat an und tritt an mindestens drei Tagen einer Woche auf. Außerdem müssen durch den gestörten Schlaf Beeinträchtigungen im Alltag entstehen, damit eine Schlafstörung diagnostiziert werden kann.

Welche Schlafstörungen gibt es?

Grundsätzlich können organische und nichtorganische Schlafstörungen unterschieden werden. Bei organischen Schlafstörungen gibt es eine körperliche Ursache, die die Schlafstörung erklärt. Ein Beispiel dafür wäre Juckreiz, der so penetrant ist, dass er den Betroffenen nicht einschlafen lässt. Im Gegensatz dazu findet sich bei nichtorganischen Schlafstörungen keine körperliche Ursache.

Darüber hinaus sind primäre von sekundären Schlafstörungen zu trennen. Primäre Schlafstörungen sind im Gegensatz zu sekundären Schlafstörungen nicht Folge anderer Erkrankungen. Dazu zählt beispielsweise eine Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus bei Schichtarbeit oder häufigen Fernreisen, bei denen Zeitzonen durchreist werden. Sekundäre Schlafstörungen sind die Folge einer anderen Grunderkrankung und treten häufig bei Depression, Angststörung und anderen psychischen Erkrankungen auf.

Nichtorganische Schlafstörungen

Nichtorganische Schlafstörungen sind vielgestaltig und treten häufig auf. Sie lassen sich nach betroffener Schlafphase unterteilen in Schlafstörungen des REM-Schlafs und des Non-REM-Schlafs (Schlafphasen 1 bis 4). Außerdem zeigen sich Schlafstörungen als gestörte Schlaf-Wach-Rhythmen, bei denen Betroffene am Tag müde sind und gegebenenfalls sogar tagsüber einschlafen, in der Nacht aber nicht schlafen können. Gemeinsam ist den Schlafstörungen, dass die Dauer oder Qualität des Schlafes nicht ausreichend sind, sodass sich Betroffene am nächsten Morgen nicht erholt fühlen.

Einschlafstörung, Durchschlafstörung und frühmorgendliches Erwachen

Für gewöhnlich schläft ein Mensch binnen 30 Minuten nach dem Zubettgehen ein. Wer an mindestens drei Tagen der Woche länger als eine halbe Stunde wach liegt, leidet an einer Einschlafstörung.
Während des Schlafens wacht auch ein gesunder Mensch immer wieder kurz auf, erinnert sich aber später nicht daran. Bei einer Durchschlafstörung kommt es zur Wiedererlangung des vollen Bewusstseins, sodass das Erwachen am nächsten Morgen noch erinnert wird. Häufig fällt es Betroffenen schwer, nach dem Erwachen wieder einzuschlafen.

Das morgendliche Früherwachen ist typisch für eine Depression mit sogenanntem „somatischem Syndrom“, worunter eine Depression mit körperlichen Symptomen zu verstehen ist. Nach dem unfreiwillig frühen Erwachen können Betroffene nicht wieder einschlafen und neigen zum Grübeln.

Parasomnien

Parasomnien umfassen diverse Störungen des Schlafverhaltens wie Aufwachstörungen, Störungen des Schlaf-Wach-Übergangs (Sprechen im Schlaf, Wadenkrämpfe in der Nacht), Zähneknirschen (Bruxismus), Bettnässen (Enuresis nocturna), Schnarchen und den plötzlichen Kindstod. Schlagzeilen gemacht hat das Schenck-Syndrom, eine im REM-Schlaf auftretende Verhaltensstörung, die überwiegend Männer betrifft und mit einer hohen Fremdgefährdung einhergeht.

Aufwachstörungen (Arousalstörungen)

Zu den Aufwachstörungen gehören Schlaftrunkenheit, Schlafwandeln und die Nachtangst (Pavor nocturnus).

Schlaftrunkenheit äußert sich als etwa 15 Minuten anhaltende körperliche und geistige Verlangsamung: Betroffene sprechen schleppend, bewegen sich langsam und sind desorientiert, wissen zum Beispiel nicht, wo sie sind. Im Anschluss besteht keine Erinnerung an diesen Zustand. Häufig sind Kinder betroffen. Außerdem scheinen erzwungenes Aufwachen, Schichtarbeit und Schlafmangel sowie Abhängigkeit von Alkohol oder Medikamenten in Zusammenhang mit der Schlaftrunkenheit zu stehen.

Schlafwandeln (Somnambulismus) tritt typischerweise im ersten Nachtdrittel auf und Betroffene können sich nicht daran erinnern. Ein Schlafwandler hat ein ausdrucksloses Gesicht und offene Augen, oft ist er ungeschickt und desorientiert. Als Auslöser für das Schlafwandeln werden laute Geräusche, Erkrankungen mit Fieber und/oder Schmerzen, Alkohol und eine Veränderung des Erbguts auf Chromosom 20 diskutiert.

Die Nachtangst (Pavor nocturnus) tritt vor allem bei Kindern zwischen fünf und sieben Jahren auf, die plötzlich mit einem Panikschrei aufwachen, sich wild bewegen und für einige Minuten nicht auf Ansprache reagieren. Diese anfallsartigen Episoden können sich mehrfach wiederholen. Im Gegensatz zu Albträumen können die Geschehnisse beim Pavor nocturnus am nächsten Morgen nicht erinnert werden. Ein gemeinsames Auftreten mit dem Schlafwandeln ist beschrieben. Siehe auch aufschrecken beim Einschlafen.

REM-Schlaf-assoziierte Parasomnien

Parasomnien, die während des REM-Schlafs auftreten, werden als REM-Schlaf-assoziierte Parasomnien bezeichnet. Da die Träume des REM-Schlafs deutlich häufiger und detaillierter erinnert werden als die Träume in anderen Schlafphasen, gehören auch Angstträume und Albträume zu diesem Typ der Parasomnien. Des Weiteren gibt es Störungen, die mit Lähmungsgefühlen, schmerzhaften oder anderweitig beeinträchtigten Erektionen des Penis sowie kurzzeitigen Herzstillständen (Sinus-Arrest) einhergehen. Als REM-Schlaf-Verhaltensstörung (Schenck-Syndrom) zeigen sich aggressive Wesensveränderungen, die mit dem Charakter der wachen Person nichts gemeinsam haben.

Albträume

Albträume kommen zumeist im letzten Nachtdrittel vor. Oft sind sie sehr detailliert und so eindrücklich, dass sie auch nach dem Aufwachen noch deutlich in Erinnerung bleiben. Albträume treten häufiger bei gefühlsbetonten Menschen auf, außerdem bei Vorliegen einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Stress erhöht ebenfalls die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Albträumen. Derzeit werden zusätzlich Veränderungen des Erbguts als mitursächlich für Albträume diskutiert.

Schlafparalyse („Schlaflähmung“)

Dass während des Schlafs die Muskeln blockiert sind, ist der Normalzustand. Für gewöhnlich wird diese „Muskellähmung“ nicht bewusst wahrgenommen. Bei der Schlafparalyse wird diese Lähmung bewusst wahrgenommen und kann Angst verursachen. Die Muskeln fühlen sich schlaff an und Bewegungen lassen sich nicht ausführen. Oft besteht zusätzlich das Gefühl, zu ersticken oder etwas Schweres auf die Brust drücken zu spüren. Gelegentlich treten Halluzinationen auf, bei denen der Betroffene Dinge sieht, hört oder fühlt, die nicht real sind. Außerdem können außerkörperliche Erfahrungen gemacht werden, bei denen der Betroffene beispielsweise den eigenen Körper von außen sieht.

Die Schlafparalyse betrifft im Vergleich mit der übrigen Bevölkerung deutlich häufiger Psychiatrie-Patienten und Studenten. Frauen erleben eine Schlafparalyse ein wenig häufiger als Männer.

REM-Schlaf-Verhaltensstörung (Schenck-Syndrom)

Das Schenck-Syndrom wurde nach dem US-amerikanischen Psychiater und Schlafmediziner Carlos H. Schenck benannt, der im Jahre 1986 dieses Syndrom erstmalig beschrieb. Zu 90 Prozent handelt es sich um Männer, die sehr lebhaft davon träumen, gejagt oder angegriffen zu werden. Der Träumer ist üblicherweise das „Opfer“. Beim Schenck-Syndrom fällt die Blockierung der Muskulatur aus, sodass der Träumende seine geträumten Handlungen ausführen kann. Die Augen bleiben dabei aber im Gegensatz zur Nachtangst geschlossen! Während der Träume rufen Betroffene oft laut oder geben anderweitige laute Geräusche von sich. Die Umsetzung der geträumten Handlungen kann den Betroffenen oder Mitmenschen in Gefahr bringen, insbesondere wenn andere, oft die besorgte Ehefrau, versuchen, den Träumenden aufzuwecken. Der Betroffene vermischt Trauminhalt und Realität, sodass er den Weckenden für den Angreifer halten kann. Kommt es zu Verletzungen wie blauen Flecken oder ausgerissenen Haaren, handelt es sich zu einem Drittel um Verletzungen des Betroffenen. In zwei Dritteln der Fälle werden jedoch andere verletzt! Bei sieben Prozent dieser Verletzungen handelt es sich um Knochenbrüche.

Betroffene Männer sind zu 80 Prozent älter als 60 Jahre. Das Syndrom tritt meist zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr zum ersten Mal auf und kann einmal wöchentlich oder sogar mehrfach in einer Nacht auftreten. In der Hälfte der Fälle lässt sich keine Ursache finden, wohingegen der anderen Hälfte Synucleinopathien zugrunde liegen. Bei den Synucleinopathien ist ein Eiweiß, das alpha-Synuclein, in seiner Struktur krankhaft verändert, was sich als Morbus Parkinson, einer speziellen Demenz (Lewy-Body-Demenz), Multisystematrophie (MSA) oder Hallervorden-Spatz-Syndrom (Degeneration der Nervenzellen des Gehirns mit Eisenablagerung) äußern kann.

Das Risiko für eine REM-Schlaf-Verhaltensstörung wird durch Alkoholentzug, das Absetzen von Antidepressiva, Vergiftungen und der Einnahme diverser Antidepressiva (MAO-Hemmer, trizyklische Antidepressiva, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), Noradrenalin-Antagonisten) erhöht. Die Therapie besteht in der Gabe von Clonazepam, eines Benzodiazepins. Dadurch wird die Umsetzung der geträumten Bewegungen gebremst. In manchen Fällen zeigte sich auch Melatonin als hilfreich.

Andere Parasomnien

Die Liste der Parasomnien ist lang. Zu den häufigen und bekannten Schlafstörungen zählen beispielsweise noch das Zähneknirschen (Bruxismus), das zu Zahnschäden, Muskelverspannungen und Kopfschmerzen führen kann und als Reaktion auf Stress diskutiert wird. Eine Behandlung sollte durch den Zahnarzt und/oder einen Kieferorthopäden erfolgen. Ähnliches gilt für das Schnarchen, sofern es sich um ein gleichmäßiges Schnarchen handelt. Unregelmäßiges Schnarchen wiederum kann auf ein Schlafapnoe-Syndrom hinweisen, das sekundäre Schlafstörungen nach sich zieht und nicht zu den Parasomnien gehört.

Bei der Enuresis nocturna sind eine primäre und eine sekundäre Form zu unterscheiden. Bei der primären Form des nächtlichen Einnässens gab es keine trockene Phase, die mindestens sechs Monate angehalten hätte. Das Einnässen tritt häufig auf. Diagnostiziert werden kann die Störung, wenn das Bettnässen mindestens zweimal im Monat über mindestens drei Monate auftritt. Das betroffene Kind muss das fünfte Lebensjahr vollendet werden. Bei der sekundären Enuresis zeigte das Kind zunächst eine trockene Phase, die länger als ein halbes Jahr andauerte, bevor es erneut zum Bettnässen kam. Jungen neigen eher als Mädchen zum Bettnässen.

Der plötzliche Kindstod (Sudden Infant Death Syndrom, SIDS) tritt in über 90 Prozent der Fälle im Schlaf auf. Der scheinbar gesunde Säugling verstirbt unerwartet und auch in der rechtsmedizinischen Untersuchung (Obduktion) lässt sich keine Todesursache finden. Gefährdet sind Jungen mehr als Mädchen, außerdem ehemalige Frühgeborene, Geschwister von am plötzlichen Kindstod verstorbenen Kindern und Kinder, deren Mutter jünger als 16 Jahre ist. Als Risikofaktoren zählen das Schlafen in Bauchlage, Zigarettenrauch in der Luft und Überwärmung. Außerdem sollten flauschige Spielzeuge oder voluminöse Kissen im Kinderbett vermieden werden, da Säuglinge aufgrund ihres Greifreflex diese Dinge vor ihr Gesicht ziehen und dadurch die Atmung beeinträchtigen können.

Organische Schlafstörungen

Den organischen Schlafstörungen liegt eine körperlich nachweisbare Ursache zugrunde. Häufig sind Atemprobleme im Schlaf, beispielsweise durch Verlegung der oberen Atemwege (Schlafapnoe-Syndrom) oder durch Asthma bronchiale. Ebenso kann eine Herzschwäche zu organischen Schlafstörungen führen: Herzschwache Patienten müssen nachts typischerweise mehrfach zum Wasserlassen aufstehen und können an nächtlichem Husten leiden. Beim Restless-Legs-Syndrom hingegen besteht ein schmerzhafter Bewegungsdrang der Beine, der das Ein- und Durchschlafen stören kann. Die Therapie besteht in der Gabe des Medikamentes L-Dopa. Nicht selten ist außerdem eine Schlafstörung durch Juckreiz (Pruritus), dessen Ursachen vielfältig sein können: Das verursachende Krankheitsspektrum reicht von Allergien zu Erkrankungen von Niere, Leber oder Gallenwegen. Giftstoffe, die über die Nieren ausgeschieden werden müssen, können zu Juckreiz und einer Graufärbung der Haut führen. Die Ansammlung von Gallenfarbstoff in der Haut erzeugt ebenfalls Juckreiz, färbt die Haut jedoch gelblich (Ikterus).

Andere häufige Verursacher von Schlafstörungen sind aufputschend wirkende Substanzen wie Koffein, Teein, Taurin und illegale Drogen, zusätzlich auch Medikamente wie Diuretika (Wassertabletten). Diuretika können nächtlichen Harndrang und in der Folge eine Durchschlafstörung verursachen.

Des Weiteren gibt es eine ebenso selten wie dramatisch verlaufende Schlafstörung namens letale familiäre Insomnie, bei der Betroffene immer weniger schlafen können, bis sie schließlich aufgrund der körperlichen Erschöpfung ins Koma fallen. Die Erkrankung ist vererbbar, unheilbar und verläuft immer tödlich.

Schlafapnoe-Syndrom

Das Leitsymptom des Schlafapnoe-Syndroms ist starkes und unregelmäßiges Schnarchen. Die entstehenden Atempausen (Apnoen) dauern definitionsgemäß länger als zehn Sekunden. Betroffen sind insbesondere stark übergewichtige Menschen, die älter als 40 Jahre sind. Männer sind dabei doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Folgen des Schlafapnoe-Syndroms sind verstärkte Müdigkeit am Tage und Bluthochdruck. Bluthochdruck erhöht wiederum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Letale familiäre Insomnie

Die immer zum Tod führende letale familiäre Insomnie ist eine erbliche Form der Schlaflosigkeit. Weltweit sind nur etwa 50 bis 60 Familien von dieser Erbkrankheit betroffen. Nach dem Einsetzen der starken Schlafstörungen überleben Betroffene meist nur noch wenige Monate. Vor dem Tod geraten körperliche Funktionen durcheinander: Es treten Herzrhythmusstörungen, große Schwankungen des Blutdrucks und der Körpertemperatur sowie Halluzinationen auf.

Auslöser sind Eiweiße, die in ihrer Struktur falsch „gefaltet“ sind. Diese Eiweiße können ihre angedachte Funktion nicht erfüllen, sondern fügen dem Gehirn schwere Schäden zu. Die Diagnose wird durch den Nachweis der Mutation im Erbgut gesichert.

Quellen:

MIAMED Amboss: Bibliothek für Ärzte und Medizinstudenten. Stichwort „Nichtorganische Schlafstörungen (F51)“, zuletzt aufgerufen am 11.03.18
MIAMED Amboss: Bibliothek für Ärzte und Medizinstudenten. Stichwort „Andere Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend“, zuletzt aufgerufen am 13.03.18
MIAMED Amboss: Bibliothek für Ärzte und Medizinstudenten. Stichwort „Plötzlicher Säuglingstod“, zuletzt aufgerufen am 13.03.18
https://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf-Verhaltensst%C3%B6rung; zuletzt aufgerufen am 11.03.18
http://flexikon.doccheck.com/de/Schlafst%C3%B6rung; zuletzt aufgerufen am 11.03.18

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